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Wir sind auf das Patientenrecht spezialisiert – nur darauf. Kliniken und Ärzte vertreten wir nicht! Darauf können Sie vertrauen.

 
 

Die PIP-Sammelklage: Chance für PIP-Opfer zu Ihrem Recht zu kommen!

 

Für alle Patientinnen, die Opfer des PIP-Silikonskandals geworden sind und keine Rechtschutzversicherung haben, ist es sehr schwer, zu ihrem Recht zu kommen. Die meisten Geschädigten würden sofort einer Klage vor Gericht zustimmen, wenn man gemeinsam vor Gericht kämpfen könnte.

 

Die PIP-Sammelklage lebt nach dem Motto: "Gemeinsam sind wir stark!"

 

Die PIP-Sammelklage funktioniert als ein Zusammenschluss von PIP-Opfern und deren Ansprüche gegen den TÜV und die französische Allianz. Der vorrangige Anspruch eines jeden Opfers ist ein angemessenes Schmerzensgeld und eine damit verbundene, wenigstens wirtschaftliche, Wiedergutmachung.

Die PIP-Sammelklage wäre gerade für diejenigen Opfer der PIP-Implantate hervorragend geeignet, die sich sonst keinen Anwalt und keinen gerichtlichen Prozess leisten können.

 

Die Lösung: Bündelung der Ansprüche & Prozessfinanzierung

 

Ermöglicht würde unsere "Sammelklage" durch die Bündelung der Ansprüche an einen Treuhänder und die Einschaltung eines Prozessfinanzierers. Denn streng genommen, gibt es die aus den USA bekannte „Sammelklage“ im deutschen Gesetz nicht.

 

Der Effekt: Geringe Eigenkosten – große Chance für Ihr Recht

 

Eine Sammelklage im PIP-Fall hätte klare Vorteile: Die Prozesskosten-Risiken werden sehr deutlich verringert: Den relativ geringen Eigenkosten von voraussichtlich ca. 200 € - 750 € für die Sammelklage stünden voraussichtliche 20.000 € Schmerzensgeld pro Patientin gegenüber. Dagegen läge das normale Prozessrisiko pro Patientin bei über 17.000 € mit gerichtlichen Gutachten.

 

Neuer Weg: Klage in Frankreich

 

Anstelle der Bündelung der Ansprüche vor einem deutschen Gericht, bieten wir jetzt bis Ende März 2015 die Möglichkeit an, in ein laufendes Verfahren in Frankreich einzutreten. 

Der Eintritt in die Klage in Frankreich ist aussichtsreicher, risikoärmer und kostengünstiger.

Erstmals besteht damit auch für PIP-geschädigte deutsche Frauen die Möglichkeit, Ansprüche in einem Prozess in Frankreich geltend zu machen. Unsere Mandantinnen werden Ende März in eine Klage gegen TÜV RHEINLAND FRANCE SAS und TÜV RHEINLAND LGA PRODUCTS GmbH vor dem Handelsgericht in Toulon mit eintreten, das in der Vergangenheit 1.700 Frauen vorläufig 3.400 Euro Schadensersatz pro Geschädigte zugesprochen hat. Unsere französischen Kollegen bieten diese Möglichkeit gegen eine Selbstbeteiligung von 400 Euro und ein Erfolgshonorar.

 

Ihr Christian Zierhut
Vorstand der Patientenanwalt AG